AUS WEW WIRD THIELMANN

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27.05.2019 08:00

THIELMANN gibt freudig bekannt, dass THIELMANN WEW nach einer Übergangsperiode im September 2019 ein Rebranding erfahren und zur wehrtechnischen Abteilung THIELMANN wird.

Der Geschäftszweig wird weiterhin von einem auf Wehrtechnik spezialisierten Team in Weitefeld, Deutschland (wo es bereits seit zwei Jahrzehnten ansässig ist) repräsentiert.

Als Teil des Unternehmens THIELMANN wird das Wehrtechnik-Team die neuen und bereits bestehenden weltweiten Kunden im Bereich Militär und Expeditionen bedienen, und zwar mit marktführenden einsetzbaren Wasser- und Kraftstofflösungen für Einsätze und Expeditionslogistik.

Während der dreijährigen Übergangszeit konzentrierte sich THIELMANN auf die Einbindung der Wehrtechnik-Kapazitäten von WEW in sein umfassendes Portfolio von Container-Lösungen und hat gleichzeitig die finanzielle Position der Einheit gestärkt sowie durch die Unterzeichnung neuer Verträge und Weiterentwicklung ihre Marktposition gefestigt.

Ein bedeutender Schwerpunkt der Entwicklung des Wehrtechnik-Zweigs war die Etablierung eines starken Teams in Weitefeld. Die Abteilung steht unter der Leitung von Falko Pfeuffer, Head of Defense, unterstützt von einem kompetenten Team zu dem unter anderem Branislav Jurisic, Deputy Head of Defense; Ulrich Bernhardt, Chief Representative Government; und Daniel Jahn, Head of Project Management gehören. Das Team wird von Tanya Collier-Jackson, Proposal Manager; und spezialisierten Designern, Ingenieuren, Technikern und Produktionsmitarbeitern unterstützt.

Es wurde ebenfalls bedeutend in den Standort Weitefeld investiert, er wurde mit moderneren Ausstattungen und Tools modernisiert, sodass er den wachsenden Aufträgen gewachsen ist und integrierte Logistikservices bieten kann. Gleichzeitig wurden seine Kapazitäten verstärkt, um neue Produkte zu innovieren und so seine Kunden bezüglich der Herausforderungen im Bereich Kraftstoff- und Wasserlogistik der kommenden Jahrzehnte zu unterstützen.

„Wir haben 2016 WEW Container Systems GmbH erworben, wissend, dass ihre Wasser- und Kraftstoffkapazitäten unseren Zielen perfekt entsprechen: ein Komplettanbieter für alle möglichen Bedürfnisse innerhalb der Containerindustrie zu werden und Container mit Lagerkapazitäten von 50 bis 50.000 Litern zu liefern“, so Bernd Loeser, CEO von THIELMANN. „Dank unserem sorgfältig ausgewählten Team in Weitefeld und den modernisierten Einrichtungen verfügt THIELMANN nun über eine fachliche Kapazität, um Kunden aus dem Bereich Militär und Expeditionen weltweit zu unterstützen und haltbare mobile Kraftstoff- und Wasserlogistiklösungen anzubieten, die Autonomie erhöhen und die Umweltbelastung minimieren.“

„Hierauf sind wir sehr stolz und das zeigt sich in der Investition, die wir aufgebracht haben, um das starkmöglichste Team von Wehrtechnik-Experten in Weitefeld zu etablieren, unterstützt von dem Fachwissen und Know-how eines der weltweit führenden Container-Unternehmens.“

„Als kompletter Geschäftszweig von THIELMANN freuen wir uns auf den nächsten Schritt unserer Entwicklung, als Marktführer von maßgeschneiderten, modularen Wasser- und Kraftstofflösungen für weltweite Kunden aus dem Bereich Wehrtechnik und Expeditionen“, so Falko Pfeuffer, Head of Defense. „Wir sind während der letzten drei Jahre von einem Erfolg zum nächsten gelangt und ich freue mich darauf, das Team nun in neue Marktbereiche zu führen.“

Das Team hat bereits mehrere neue Partnerschaften etabliert und möchte seine Kunden mit neuen Lösungen unterstützen, einschließlich komplett integrierter und skalierbarer Kapazitäten der Kraftstoff- und Wasserinfrastrukturen von Basiscamps, taktischem Mile-Support und der „Containerisierung der Truppen“ – immer wieder einsetzbare Infrastrukturen, die für vorübergehende und abgelegene Stützpunkte notwendig sind.

„Wir streben danach, in diesen Bereichen Neuerungen einzuführen und unseren bestehenden Kundenstamm (dieser umfasst unter anderem Wehrmächte aus Deutschland, den USA, Großbritannien, Österreich, Litauen, Slowenien, Irland und Belgien) weiterhin mit unseren mobilen und immer wieder einsetzbaren „Drop-and-Go“-Wasser- und Kraftstoffkapazitäten zu unterstützen.“



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